Stefan Bilavski
Physiotherapeut

Die Hauptaufgabe der Physiotherapie liegt in der Bewegungstherapie, die einerseits als aktive und anderseits als passive Bewegung durchgeführt wird. Mein Hauptschwerpunkt der Behandlungen liegt, vor allem, im orthopädischen Bereich.

Beruflicher Werdegang

2000 – 2003 Ausbildung zum Physiotherapeut an der TERTIA in Leverkusen

2003 – 2005 Physikalisches Institut in Mödling

2005 – 2008 Rehabzentrum Wien – Liesing

2008 – 2011 DAVID Gesundheitszentrum in Krems an der Donau

2011 –  2013 Physikalisches Institut Wiener Neustadt Dr. Pschill

2013 –  2014  Therme Wien

Seit 2015 Klinikum Peterhof in Baden

Berufsrelevante Kenntnisse

Ausbildung in der Manuellen Therapie in der EDEN Reha Donaustauf

Ausbildung in der Sportphysiotherapie in der EDEN Reha Donaustaut

Ausbildung in struktureller Osteopathie und sanfte Chiropraktik am Ackermann College in Stockholm

90 Stunden Lymhdrainage

Diverse Workshops (Ausdauer, Propriozeption, Stretching) in der EDEN Reha Donaustauf

Ausbildung zum osteopathischen Pferdetherapeut nach Barbara Welter-Böller in Schneverdingen / Niedersachsen


Mein Hauptschwerpunkt der Behandlungen liegt, vor allem, im orthopädischen Bereich, zum Beispiel nach:

– Gelenkoperationen bzw. Gelenkersatz
– Knochenbrüchen
– Erkrankungen und Beschwerden an der Wirbelsäule
– Bandscheibenproblematik
– Bänder-, Sehnen- und Muskelrissen
– Gelenkerkrankungen (akut und/oder chronisch)
– Arthrosen
– Erkrankungen im Bereich des Zentralen Nervensystems (z.B. Schlaganfall, MS)
– Erkrankungen der Atmungsorgane


Was ist die Physiotherapie?

Physiotherapie ist der Oberbegriff für Heilgymnastik und physikalische Therapie. Als natürliches Heilverfahren nutzt die Physiotherapie natürliche Anpassungsmechanismen des Körpers, um Funktionsstörungen gezielt zu behandeln oder sie wird als vorbeugende Maßnahme angewandt. Die Hauptaufgabe der Physiotherapie liegt in der Bewegungstherapie, die einerseits als aktive und anderseits als passive Bewegung durchgeführt wird. Aktive Physiotherapie bedeutet, dass der Patient die Bewegungsübungen eigenständig ausführt. Bei der passiven Physiotherapie kommen hingegen manuelle Techniken, Dehntechniken sowie Weichteil-/Massagetechniken zur Anwendung. Beide Anwendungsformen kommen je nach Bedarf bzw. Schmerzzustand zum Einsatz.

Kernziele der Physiotherapie sind:
– Schmerzlinderung
– Förderung von Stoffwechsel und Durchblutung
– Erhaltung und Verbesserung der Beweglichkeit
– Erhaltung und Verbesserung der Koordination
– Erhaltung und Verbesserung der Kraft
– Erhaltung und Verbesserung der Ausdauer

Was ist Manuelle Therapie?

Manuelle Therapie ist ein physiotherapeutisches Untersuchungs- und Behandlungskonzept, das sich mit Dysfunktionen bzw. Funktionsstörungen des gesamten Körpers bzw. eines Körperabschnitt (z.B. Wirbelsäule, Becken) befasst. Es handelt sich um spezielle Grifftechniken die eine Bewegungsstörung (Blockaden) lokalisieren und diese auch behandeln. Die Wirkung der Manuellen Therapie dient zur Schmerzlinderung als auch zur Mobilisation von Bewegungseinschränkungen.

Was ist Sportphysiotherapie?

Die Sportphysiotherapie befasst sich mit dem aktiven Sportler bzw. der aktiven Sportlerin während der Aufbauphase, des Trainings oder in der Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen. Das Ziel der Sportphysiotherapie ist es, dem Sportler wieder möglichst schnell zu optimalen Trainingsvoraussetzungen zu verhelfen.


Was ist Massage?

Massage gilt als eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Die Massage ist eine zu Heilzwecken von der Hand ausgeführte mechanische Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur.

Es werden v.a. folgende Handgriffe verwendet:
– Streichungen (Effleurage)
– Knetungen (Petrissage)
– Reibungen (Friktion)
– Hautreizgriffe

Die wichtigsten Indikationen bzw. Wirkungsweisen der Massage sind:
– Entspannung der Muskulatur
– Lösen von Verklebungen und Narben
– Schmerzlinderung
– Durchblutungssteigerung
– Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz
– Einwirken auf die inneren Organe
– Psychische Entspannung
– Reduktion von Stresshormonen
– Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
– Beeinflussung auf das vegetative Nervensystem

Werbegrafik | Schreitl-Design